
Pelléas et Mélisande – Staatsoper ** Abgrundtiefe Tragik mit romantischer Debussy-Musik
Mit Pelléas et Mélisande führt die Wiener Staatsoper eine Oper auf, die traurigerweise gar nicht so fernab der Realität spielt.

Mit Pelléas et Mélisande führt die Wiener Staatsoper eine Oper auf, die traurigerweise gar nicht so fernab der Realität spielt.

Operama ist ein neu etabliertes Gesprächsformat im Theater an der Wien, das sich all about Musiktheater, Aktuellem und Historischem widmet.

Der Prototyp einer neuen, jungen Operndimension im Serienformat: „Opera Seria“ produziert „Wozzeck“ als Serie auf Youtube!

Warum ausgerechnet Österreicher*innen das bekannteste Musical über Österreich nicht kennen: Sound of Music in der Volksoper Wien.

Staatsopern-Feminismus – aber make it good! Così fan Tutte in einer Staatsopern-Inszenierung: Beeindruckend.

Ein Baum, vier Jahreszeiten und ein massives Liebes-Vieleck. Oberflächlich inszeniert, so lala-gesungen: Werther an der Wiener Staatsoper.

Zwei Opernhäuser, zwei Mal “Norma”: Normalerweise sind die großen Namen die schönsten Stimmen. Hier hält dieses Prinzip nicht mehr ganz…

Trauer, Liebe und denr schönste Operngesang wo gibt: Musikalisch für die Seele, szenisch unaufgeregt, nett – Staatsoper halt.

Der Versuch, die Staatsoper zu verjüngen, ist definitiv gelungen: Das war die Premiere von „Elektrische Fische“ im NEST!

Wie eine Holländerin die Opernszene mit ihren feministischen Produktionen umkrempelt: La Rondine an der Volksoper Wien.

Vom Misanthrop zum Menschenfreund: Ferdinand Raimunds „Alpenkönig und Menschenfeind“ im Theater in der Josefstadt

Vom funktionierenden System und beginnenden Problemen bis zum endgültigen Kollaps und dem Wiederaufbau: Ever Given im Volkstheater.